Websites für Friseursalons und Barbershops
Zwei der drei Seiten, die ich bisher gebaut habe, sind Salons. Das ist die Branche, in der ich zeigen kann statt zu behaupten.
Was in einem Salon die Anfrage kostet
Instagram bindet, es findet nicht
Ein Profil erreicht die, die dir schon folgen. Wer neu in den Ort zieht und „Friseur" plus Ortsname tippt, landet bei Google und nicht bei Instagram. Dort steht dann entweder deine Seite oder die vom Salon zwei Straßen weiter.
Die Bewertungen sieht nur, wer schon sucht
Viele Salons haben über Jahre gute Google-Bewertungen gesammelt. Die stehen aber nur bei Google. Auf der eigenen Seite, wo jemand kurz vor dem Anruf liest, stehen sie meistens nicht.
Dieselbe Frage, zehnmal am Tag
Komme ich ohne Termin rein, macht ihr auch Braut-Styling, was kostet Balayage ungefähr. Jede dieser Fragen kostet einen Anruf mitten im Schnitt, und jede lässt sich einmal beantworten statt zehnmal.
Was auf die Seite eines Salons gehört
- Die häufigste Telefonfrage ganz oben, nicht im Untermenü
- Jede Leistung mit Preisrahmen, damit niemand mit falscher Erwartung kommt
- Braut- und Anlass-Styling als eigene Seite, weil danach eigens gesucht wird
- Deine Google-Bewertungen sichtbar auf der Seite, nicht nur bei Google
- Terminweg, der auch abends funktioniert
- Bewertungs-Funnel: QR-Karte am Empfang für nach dem Termin
Bin ich hier richtig?
Nicht für Salons, die mit Stammkundschaft voll sind und keine neuen Gesichter wollen — das ist ein legitimer Zustand, und eine Seite ändert ihn gegen deinen Willen. Auch nicht für Filialen einer Kette, bei denen die Zentrale über Auftritt und Preise entscheidet: Dann baust du etwas, das du nicht ändern darfst. Und wenn du keine Fotos aus deinem Salon zeigen willst, fehlt der Seite genau das, was bei Friseuren den Ausschlag gibt.
Hintergrund
Friseursalons konkurrieren lokal um wenige Suchanfragen: Friseur plus Ortsname, dazu einzelne Leistungen wie Balayage, Extensions oder Braut-Styling. Wer bei diesen Begriffen nicht auf der ersten Seite steht, bekommt nur die Kunden, die den Namen schon kennen. Entscheidend sind drei Dinge: ein vollständiges Google-Unternehmensprofil, eine eigene Seite je gefragter Leistung und ein Weg, auf dem Bewertungen regelmäßig entstehen, ohne dass jemand danach fragen muss.
Gebaut für Friseure in Leimen und Wiesloch
Preise stehen hier. Nicht auf Anfrage.
Start
Der erste Auftritt
+ 39 € pro Monat
Einzelunternehmer und Kleinstbetriebe, die zum ersten Mal online gehen.
- Eine Seite, bis fünf Abschnitte
- Eigene Domain, auf deinen Namen angemeldet
- Für das Handy gebaut, nicht nur angepasst
- Google-Unternehmensprofil eingerichtet
- Anfrageformular, Anruf- und WhatsApp-Button
- Impressum und Datenschutz eingebunden
- Live in 10 Werktagen
Meine Empfehlung
Sichtbar
Gefunden werden im Ort
+ 79 € pro Monat
Betriebe mit Mitarbeitern, Praxen, Gastronomie, Studios.
- Alles aus Start
- Fünf bis sieben Seiten, jede Leistung einzeln
- Lokale Suchmaschinen-Basis mit Ortsseiten
- Texte schreibe ich, nicht du
- Fototermin vor Ort oder kuratierte Bildauswahl
- Bewertungs-Funnel: QR-Karte für Google-Bewertungen
- Terminbuchung statt Rückruf
Kein passendes Paket dabei? Ruf durch, dann finden wir was.
Fragen, die im Salon immer wieder kommen
Brauche ich ein Online-Buchungssystem?
Muss ich meine Preisliste online stellen?
Wie zeige ich meine Arbeiten, ohne dass es nach Werbung aussieht?
Was bringt eine Seite, wenn ich vor allem Laufkundschaft habe?
Ausführlicher nachlesen
- Wie bekomme ich Google-Bewertungen? — Der Moment nach dem Termin entscheidet mehr als die Formulierung.
- Reicht Instagram statt einer Website? — Die Frage, die in Salons am haeufigsten kommt.
- Was kostet eine Website fuer kleine Unternehmen? — Marktspannen mit Quelle statt Preis auf Anfrage.
Findet dich jemand, der deinen Namen nicht kennt?
Fünfzehn Minuten am Telefon. Ich sehe mir an, was jemand findet, der heute nach dir sucht, und sage dir ehrlich, ob sich eine Website für dich lohnt.
Kostenlos, unverbindlich, kein Verkaufsgespräch mit Haken.