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Saphirweb

Websites für Handwerksbetriebe

Dein Auftragsbuch ist voll, bis es das mal nicht ist. Dann entscheidet, ob dich jemand findet.

Was Handwerksbetriebe verlieren, ohne es zu merken

Der Wettbewerber steht oben

Wer in deinem Ort nach einem Handwerker sucht, sieht drei Betriebe. Bist du nicht dabei, existierst du für diesen Kunden nicht.

Empfehlungen reichen irgendwann nicht

Empfehlungen sind das beste Geschäft, das du machen kannst. Aber sie kommen unregelmäßig, und Auszubildende erreichst du damit gar nicht.

Zwanzig Rückrufe am Abend

Anfragen kommen als Mailbox-Nachricht, oft ohne Adresse und ohne Beschreibung. Du rufst dreimal zurück, bevor du weißt, worum es geht.

Was auf die Seite eines Handwerksbetriebs gehört

  • Ortsseiten für jede Gemeinde in deinem Einzugsgebiet
  • Echte Fotos von deinen Baustellen statt Stockbilder
  • Anfrageformular, das die Angaben abfragt, die du für ein Angebot brauchst
  • Google-Unternehmensprofil so eingerichtet, dass du in der Karte auftauchst
  • Bewertungs-Funnel: eine QR-Karte, die du nach jedem Auftrag dalässt
  • Stellenanzeige-Bereich, wenn du Nachwuchs suchst

Bin ich hier richtig?

Nicht für Betriebe, die auf Jahre ausgebucht sind — eine Seite bringt dann Anfragen, die du absagen musst. Auch nicht für reine Subunternehmer, die ausschließlich für Generalunternehmer arbeiten: Deine Auftraggeber suchen dich nicht bei Google. Und wenn tagsüber niemand ans Telefon geht und es auch niemanden gibt, der das übernehmen könnte, verpufft der größte Teil der Wirkung, weil die meisten Anfragen im Handwerk Anrufe sind.

Hintergrund

Ein Handwerksbetrieb ohne Website verliert nicht die Kunden, die ihn kennen, sondern die, die ihn kennenlernen würden. Bei Sanitär, Elektro, Dach, Maler und Garten- und Landschaftsbau entscheidet die Google-Suche im Ort darüber, wer die Anfrage bekommt. Ich baue Seiten, die genau dort auftauchen, mit den Ortsnamen deines Einzugsgebiets und einem Anfrageweg, der zu einem Handwerksbetrieb passt: kurz, klar, mit Telefonnummer immer sichtbar.

Preise stehen hier. Nicht auf Anfrage.

Du sollst wissen, woran du bist, bevor du anrufst.

Start

Der erste Auftritt

490 €einmalig

+ 39 € pro Monat

Einzelunternehmer und Kleinstbetriebe, die zum ersten Mal online gehen.

  • Eine Seite, bis fünf Abschnitte
  • Eigene Domain, auf deinen Namen angemeldet
  • Für das Handy gebaut, nicht nur angepasst
  • Google-Unternehmensprofil eingerichtet
  • Anfrageformular, Anruf- und WhatsApp-Button
  • Impressum und Datenschutz eingebunden
  • Live in 10 Werktagen

Meine Empfehlung

Sichtbar

Gefunden werden im Ort

990 €einmalig

+ 79 € pro Monat

Betriebe mit Mitarbeitern, Praxen, Gastronomie, Studios.

  • Alles aus Start
  • Fünf bis sieben Seiten, jede Leistung einzeln
  • Lokale Suchmaschinen-Basis mit Ortsseiten
  • Texte schreibe ich, nicht du
  • Fototermin vor Ort oder kuratierte Bildauswahl
  • Bewertungs-Funnel: QR-Karte für Google-Bewertungen
  • Terminbuchung statt Rückruf

Kein passendes Paket dabei? Ruf durch, dann finden wir was.

Alle Preise sind Endpreise. Meine Leistungen sind als Kleinunternehmer nach § 19 UStG von der Umsatzsteuer befreit.

Was Betriebe fragen, bevor sie anrufen

Bringt mir eine Website auch Bewerbungen?

Ja, und für viele Betriebe ist das inzwischen der größere Nutzen. Wer eine Ausbildung sucht, sieht sich den Betrieb vorher an, und wenn es nichts zu sehen gibt, bewirbt er sich woanders. Ein eigener Bereich mit Fotos von der Arbeit und einem klaren Weg zur Bewerbung kostet wenig und wirkt bei Nachwuchs stärker als jede Anzeige.

Muss ich Preise angeben, wenn jeder Auftrag anders ist?

Nein, aber eine Größenordnung hilft beiden Seiten. Ein Satz wie „Kleinere Reparaturen ab 150 Euro, größere Arbeiten nach Aufmaß" filtert die Anfragen heraus, die ohnehin nicht zusammenkommen. Ohne jede Angabe rufen mehr Leute an, aber die falschen.

Lohnt sich das, wenn ich nur im Umkreis von zwanzig Kilometern arbeite?

Gerade dann. Örtliche Suchen sind der Fall, in dem eine kleine Seite gegen große Anbieter gewinnen kann, weil Nähe zählt. Entscheidend ist, dass die Orte deines Einzugsgebiets auf der Seite auch vorkommen und nicht nur der eigene Sitz.

Was mache ich mit Anfragen, die ich nicht annehmen will?

Absagen, kurz und ohne Begründung. Wichtiger ist, sie gar nicht erst zu bekommen: Ein Satz darüber, was du nicht machst, spart mehr Zeit als jede Vorlage für Absagen. Dafür gibt es auf jeder Seite, die ich baue, eine Stelle.

Ausführlicher nachlesen

Sehen wir nach, wer bei deinem Gewerk oben steht

Fünfzehn Minuten am Telefon. Ich sehe mir an, was jemand findet, der heute nach dir sucht, und sage dir ehrlich, ob sich eine Website für dich lohnt.

Kostenlos, unverbindlich, kein Verkaufsgespräch mit Haken.